Die japanische Stadt Kioto wird oft als eine der schönsten und auch romantischsten Städte Japans bezeichnet. Sie liegt in Kansai, einem Ballungsgebiet im Westen der japanischen Hauptinsel Honsh?.
Im zweiten Weltkrieg wurde Kioto nicht durch Bomben zerstört, deshalb sind noch viele der historischen Bauwerke erhalten. Hauptsächlich sind diese aus Holz gebaut. Vieler der Holzbauten sind zwar durch Feuer oder Erdbeben kaputtgegangen, wurden dann aber oftmals wieder originalgetreu aufgebaut.
Vielleicht denkt man als Besucher in Japan, dass die Stadt ziemlich langweilig ist, denn auf einer Tour mit dem Sighseeing-Bus wird man ausser einiger Tempel kaum bestaunenswertes finden. In den kleinen Straßen hingegen sieht man sicherlich einige besondere und charmante Dinge.
Entdecken kann man die Stadt am besten in einer Kombination eines ausgedehnten Spazierganges mit einem öffentlichen Bus. Zahlreiche Buslinien fahren zu dafür passenden Ausgangszielen. Die Stadt wurde in einem alten chinesischen Plan angelegt, den man auch Schachbrettmuster nennt, dieser Plan macht es leicht, sich nicht zu verlaufen.
Das wohl bekannte Bauwerk in Indien. Der Bau dieses berühmten Grabmals dauerte 22 Jahre und hatte Baumeister und Handwerke aus Dehli, Samarkand, Bagdad, der Türkei und vielen weiteren asiatischen Ländern.
Es ist auch nicht nur ein Grabmal, das zu Ehren von Sha Jahans Gemahling erbaut wurde, die im Jahr 1631 verstarb, sondern essoll auch die Macht des Islam symbolisieren.
Beim Bau wurden nur edelste Materialien verwendet. So kamen Edel- und Halbedelsteine aus vielen Teilen der Welt, Jade aus China, Lapislazuli aus Afghanistan, Achat aus Jemen, Jaspis aus de Punjab und der Marmor wurde aus Makrana, einem Ort aus der Nähe von Jaipur beigebracht.
Im Jahr 1983 wurde das Tadsch Mahal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Bei einem Aufenthalt in Indien sollte man sich einen Besuch dieses imposanten Gebäudes auf keinen Fall entgehen lassen.
Das Königreich Bhutan gehört auch heute noch zu den abgeschiedensten und ärmsten Ländern der Erde. Bhutan selbst nennt sich Druk Yul, Land des Donnernden Drachen. Im südlichen Osthimalaya gelegen erinnert Bhutan an ein mitteleuropäisches Alpenland mit Nadelwäldern und Bergriesen im Norden und einer bergigen Landschaft mit den fruchtbaren Flusstälern von Wang, Sunkosh, Trongsa und Manas, sowie tropischen Regenwäldern im Süden. Das Land liegt in einem Höhenbereich zwischen 180 Metern und 7.554 Metern.
Bangladesch gehörte bis zum Bürgerkrieg und der darauffolgenden Unabhängigkeit 1971 zu Pakistan (Provinz Ostpakistan). Sie war durch das riesige Indien von Westpakistan abgetrennt. Die britische Kolonialmacht (1757 bis 1947) hatte seine Kolonie Britisch Indien i das hinduistische Indien und die zwei moslemischen Pakistan-Teile aufgeteilt.
Bangladesch ist touristisch nicht erschlossen. Mögliche Ziele für Reisende sind die Städte Dacca, Chittagong und Cox’s Bazar im Südosten, daneben das Naturgebiet der Sundarbarns (Mündungsgebiet von Ganges und Jamuna) mit seiner artenreichen Pflanzen- und Tierwelt.
Im Süden von Bangladesch gibt es Reservate mit einem kleinen Bestand an Tigern. Die hier noch lebenden Tiger sind teilweise als Menschenfresser gefürchtet.
Katar befindet sich an der südküste des Persischen Golfs und auf der gleichnamigen Halbinsel. Die Südgrenze bilden Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Zu Katar gehören zahlreiche kleine landnahe Inseln, die bis auf die Insel Halul unbewohnt sind. Halul ist Lager und Exporthafen für die Offshore-Ölfelder (Bohrinseln). Das Scheichtum Katar erlangte 1971 seine Unabhängigkeit von Grossbritannien.
Die leicht wellige Hügellandschaft mit der höchsten Erhebung, dem Aba al-Bawl im Süden (105 Meter), senkt sich zu Salzsümpfen an den Küsten, besonders an der Ostküste sind Korallenriffe vorgelagert. Im Norden gibt es einige Oasen. Die Wüstenlandschaft ist weitgehend lebensfeindlich., der Pflanzenbewuchs beschränkt sich auf Dornengestrüpp, Wüstenblumen und Dattelpalmen.
Thailand ist ein besonderes Land. Es ist sowohl ein beliebtes Reiseziel für Pauschalurlauber aber auch Individualtouristen. Es gibt eine große Auswahl verschiedener Hotels aber ach welche gehobener Klasse.
Die landestypische Küche ist absolut hervorragend. So ist sie besonders fettarm, Vitaminreich, oft sehr scharf und die typische Zutat sind meist Früchte.
Touristen die sich für die Natur interessieren kommen auch hier nicht zu kurz. Es gibt hier eine besonders artenreiche Flora und Fauna zu sehen. Ebenfalls Regenwald, Monsunwald, viele Blütenpflanzen, aber auch Nutzpflanzen. Ebenso gibt es hier eine große Anzahlverschiedener Schmetterlingsarten, Insekten, Vögel, Affen, Elefanten, Schildkröten und viele seltene Schlangen zu sehen. Des Weiteren gibt es in Thailand sehr viele Internetcafes besonders in den Grosstädten. Ein Manko ist der Sextourismus, den findet man eher an seltenen Plätzen. Der Urlaub wird sicherlich interessant und Sie können sich zu hundert Prozent sicher sein, dass Ihr Urlaub in Thailand sicherlich nicht langweilig wird.
Die recht steilen Hänge des Berglands von Grenada sind mit tropischen Regenwald bedeckt. In den Wäldern wachsen unter anderem Mahagoni- und Teakbäume (Swietenia- und Tectona-Arten). In den tiefer gelegenen Regionen von Grenada sind weite Teile für die Kultivierung des Bodens abgehlzt worden. Ungefähr 40 % der zur Verfügung stehenden Bodenfläche werden als Ackerland genutzt.
Eidechsen, Schildkröten, Landkrabben und kleine Nagetiere sind die am häufigsten vorkommenden Tiere auf Grenada. Die graue Manguste wird bekämpft, da sie die Tollwut überträgt.
Wer die Natur liebt und sich für den Wassersport interessiert ist in Uruguay gerade richtig. Hier gibt es eine herrliche und abwechslungsreiche Flora und Fauna. Ebenso viele traumhafte Strände an denen man super verschiedenen Wassersportarten nachgehen kann. Ebenso gibt es viele größere Städte in denen man ein aufregendes Nachtleben erleben kann und die auch viele verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten haben. Diese Städte wären Fray Bentos, Mercedes, Nueva Palmira, Colonia, Las Pedras, Piriapolis und Punda del Este.
Besonders die Hauptstadt Uruguays Montevideo hat seinen Besucher viel zu bieten. Man kann an den Stränden der Stadt einen super Badeurlaub verbringen, hat aber auch die Möglichkeit mehr über die Geschichte der Stadt und des Landes zu erfahren.. Aber auch die Schweizer Kolonie ist einen Blick wert. Ab besten kann man sie mit dem Tragflächenboot von Montevideo aus erreichen um sich den interessanten Ortskern anzusehen.
Ecuador ist ein Land in dem der dort verbrachte Urlaub sicherlich nicht langweilig geworden ist, da man hier viele verschiedene Sehenswürdigkeiten und Attraktionen erkunden kann. So lohnt es sich auf jeden Fall Quito anzusehen. Quito ist die Hauptstadt von Ecuador und gilt auch als schönste Stadt auf dem ganzen Kontinent. Die Stadt wurde erbaut nach dem Beispiel der spanischen Architektur und erzeugt Gefallen bei seinen Besuchern durch die weiträumigen und zentral gelegenen Plaza. Auch wenn Quito einen Stadt ist, kann man trotzdem hier die entsprechende Erholung finden, da es hier viele bei der Entspannung helfende Gärten und Parks gibt.
Die Altstadt von Quito ist schon etwas besonderes, da es kaum einen Stadtkern gibt in dem so viele verschieden Baustile unterschiedlicher Länder vermischt worden waren. So kann man hier Bauwerke aus der spanischen Architektur, der flämischen, maurischen und auch aus der präkolumbianischen finden. Durch diese Besonderheit wurden die meisten Gebäude des Kerns auch von der UNESCO in das Weltkulturerbe aufgenommen.
Bolivien sollte man unbedingt gesehen haben, schon alleine wegen der dort heimischen Flora und Fauna. Das Land selber hat alleine 21 Nationalparks vorzuweisen, die hauptsächlich im Amazonasbecken zentriert sind. Es ist jedoch schade, dass diese kaum von Touristen besucht werden.
Die Haupttouristenattraktionen von Bolivien sind der Titicacasee und das Salar de Uyuni. Es lohnt sich auch Tupiz anzusehen. Die Stadt hat eine einzigartige Gebirgslandschaft vorzuweisen und liegt eher im Süden Boliviens. Ebenso sollte man Potosi gesehen haben. Hier gibt es viele prachtvolle Bauten aus den vergangenen Glanzzeiten der Stadt zu besichtigen. Aber auch die Region um Rurrenabaque ist einen Abstecher wert. In Bolivien kann man auf jeden Fall Ruhe und Erholung finden da hier kein Massentourismus herrscht. Schade ist nur, dass die Tourismusbranche in Bolivien keine so große Rolle spielt, dennoch hat das Land jährlich steigende Besucherzahlen vorzuweisen. Daher denke ich, dass der Tourismuszweig im Land noch weiter ausgebaut werden wird.
Haben Sie die nächste Zeit Urlaub und wissen noch nicht wohin Sie wollen? Dann darf ich Ihnen da vielleicht weiterhelfen. Sie möchten sicherlich einen interessanten Urlaub haben, dass sich dieser auch wirklich lohnt.
Daher möchte ich ihnen Venezuela ans Herz legen. Hier gibt es verschiedene Attraktionen und auch ein bereit gefächertes Programm für die Unterhaltung der Touristen.
Die meisten Touristen des Landes haben sich den Nationalpark Mochima angesehen. Er liegt etwas östlich von Caracas und ist weit über die Landesgrenzen hinaus für seine herrlichen Strände und der faszinierende Tier- und Pflanzenwelt bekannt.
Liegen Ihre Interessen eher in Richtung Wassersport, kommen Sie auch nicht zu kurz. Die Karibikküste Venezuelas ist ein gern besuchtes Ziel verschiedener Wassersportler, wie Taucher, Windsurfer oder Schnorchler usw. Es lohnt sich auf jeden Fall die herrliche und interessante Unterwasserwelt Venezuelas zu erkunden.
Aber auch die Anden sind einen Besuch wert. So kann man von Merida aus direkt mit der Seilbahn zu der höchsten Bergstation der Welt fahren.
Der in 1562 m Höhe gelegene Atitlansee in Guatemala ist von drei Vulkanen umgeben. An den Hängen des Atitlanvulkans befindet sich ein Naturschutzgebiet.
Die fruchtbaren Küstenebenen entlang der Karibik sind zum Teil bewaldet. Östlich der Sierra de Santa Cruz liegt der grosse Izabalsee. von den Flüssen, die durch Teile der Sierra de Santa Cruz, der Sierra de las Minas und den Montanas del Mico nach Norden strömen, sind nur der Rio Montagua und der Rio Polochic schiffbar. Der lange Rio Usumacinta mündet in den Golf von Campeche (Mexiko). Durch das starke Gefälle der Flüsse, die in den Atlantik münden, eignen sich diese zur elektrizitätserzeugung.
Nicaragua ist der grösste Staat in Mittelamerika. Vor der karibischen Küste Nicaraguas liegen zahlreiche kleine Inseln, Sandbänke und Riffs. Die Islas del Maiz (Corn Islands) wurden 1914 für einen Zeitraum von 99 Jahren an die Vereinigten staaten verpachtet. Die Küstenlinie der Costa de Mosquitos ist stark gegliedert: dort befinden sich zahlreiche Lagunen, unter anderem die Laguna Huani im Norden und die Laguna de Perlas und Laguna de Bluefields im Süden. Die Küstenebene wird von vielen Flüssen durchschnitten, die im dahinterliegenden zentralen Hochland entspringen: der Coco, der Prinzapolca, der Grand de Matagalpa, der Escondido und der San Juan. Das Bergland, das ein dreieck mit der Spitze im süden bildet, besteht aus einigen steilen Gebirgsketten: den Cordillera de Darien, den Monatanas de Huari und den Cordillera de Yolaina. Höchster Gipfel ist mit 2107 m der Cerro Mogoton.
Wer in Florida seinen Urlaub verbringt, kann hier einen super Badeurlaub verbringen. Doch für einen reinen Badeurlaub ist Florida fast zu schade, da der Bundesstaat der USA viele verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. So sollte man unbedingt American Shoal gesehen haben. American Shoal ist einer der sechs Leuchttürme die zwischen 1852 und 1880 an der Küste Floridas erbaut worden waren. Gerade die Florida Keys waren besonders bei den Schiffkapitänen bekannt, da hier durch die gefährlichen Riffe schon einige Schiffe auf Grund gelaufen sind. So ist die Gegend bei den meisten auch als Friedhof der Schiffe bekannt. So wurde nach einer Lösung gesucht um diese Gefahren zu beseitigen, da schnell Abhilfe geschafft werden sollte. Der American Shoal war der letzte der sechs Leuchttürme der gebaut worden war. Der Bau dauerte insgesamt zwei Jahre und der Turm wurde zum ersten mal im Juli 1880 in Betrieb genommen.
Der American Shoal hat insgesamt eine Höhe von 38 Metern und sein Leuchtfeuer ist bei sternenklaren Nächten bis zu 25 Kilometer weit zu sehen.
Wer demnächst seinen Urlaub hat, sollte sich überlegen nach Kalifornien zu fliegen. Die Region ist in erster Linie wegen ihren phantastischen Stränden, dem tiefblauen Meer, den Beachboys und den Strandschönheiten bekannt. Ebenso lohnt sich in California ein Abstecher zum Hollywood Entertaiment Museum. In dem Museum wird die Entstehungsgeschichte von bekannten Hollywood-Filmen und verschiedenen Fernsehdokumentationen gezeigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Interessant ist auch der Besuch in Alcatraz. Die Gefängnisinsel wurde erst durch den Dokumentationsfilm der Flucht von Alcatraz bekannt. Lange galt die Insel als sicher, dass keiner der dortigen Gefangenen ausbrechen könne. Einem jedoch gelang es, nach dem Vorfall wurde das Gefängnis auf der Insel geschlossen. Ebenso lohnenswert für einen Besuch ist Hollywood. Die Stadt der Stars und Sternchen gilt heute noch als absolute Traumfabrik. Der erste Film der dort gedreht worden war ist The Sqaw Meen. Er wurde unter der Leitung von Cecil B. DeMille im Jahre 1912 abgedreht.
Alaska hat nicht nur eine herrliche und weite Landschaft zu bieten, sondern auch viele verschiedenartige Sehenswürdigkeiten. So sollte man sich unbedingt die Trans-Alaska-Pipline ansehen. Die Pipline gilt als absolutes Wunderwerk der modernen Ingenieurstechnik. Sie wurde von der Alyska Pipline Service Companie erreichtet. Die Alaska Pipline Service Companie ist ein Zusammenschluss von sieben verschiedenen Ölgesellschaften. Die Trans-Alaska-Pipline hat eine Länge von über 800 Meilen und geht von Prudhoe bis nach Valdez. Es heißt dass für den Bau der Pipline mehr als 78.000 Zickzackstelzen verbraucht worden sind um nur die halbe Pipline über den Boden zu verlegen. Manchmal kann man diese auch vom Highway aus sehen.
Ebenso interessant ist der Point Adolphus. Es ist ein sehr beliebter Platz am Rande des Nationalparks Glacier Bay, da sich dort meist einige Walfamilien einfinden um dort den Sommer zu verbringen. Der Platz ist auf jeden Fall ideal um die riesigen Wale bei der Nahrungsaufnahme zu beobachten. Fast täglich sind einige Beobachtungsboote unterwegs um die Tiere zu beobachten.
Grönland ist ein interessantes Land mit vielen Sehenswürdigkeiten. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Urlaub in Grönland machen, denn es gibt hier nicht nur viel Eis und Kälte. Wer gerne wandern geht ist in Grönland genau richtig. Hier gibt es den spektakulärsten Wanderweg mit einer Länge von 150 Kilometern auf der ganzen Welt und zwar der Sisimiut-Kangerlussaq Trek. Der Wanderweg führt an einer faszinierenden Eislandschaft vorbei. Sie werden sicherlich viele schöne Bilder mit nach Hause nehmen können.
Da wir gerade bei Naturschönheiten sind. Der Illussat Eisfijord ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Er wurde 2004 von der UNESCO in das Weltnaturerbe aufgenommen. Er befindet sich in der Nähe der Stadt Jakobshavn. Der Gletscher ist auch der größte auf der ganzen Welt. Es ist schon ein spektakuläres Erlebnis wenn man dabei ist wenn der Gletscher kalbt. Es brechen mit viel Getöse riesige Stücke des Gletschers ab und fallen ins Meer. Der Gletscher gleitet mit einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Tag immer tiefer ins Meer ab.
Die Britischen Jungferninseln befinden sich an der Nordwestspitze des Inselbogens der Kleinen Antillen in der Karibik. Die etwa 50 Inseln sind alle hügelig und von tropischen Regenwald bedeckt. Eine Ausnahme ist die Insel Anegada, die nördlichste der Kleinen antillen. Sie ist nur ein flaches Koralleninselchen. Die höchste Erhebung ist Mt Sage auf der Hauptinsel Tortola, er erreicht 420 Meter Höhe über dem Meeresspiegel.
Durch ihre sehr stark gegliederten Küsten findet man auf den Britischen Jungferninseln zahlreiche ruhige Buchten, Strände und Ankerplätze für Boote und Yachten. Zahlreiche Segler schwärmen von diesem Inselparadies.
Peru ist ein interessantes Land das man auf jeden Fall einmal gesehen haben sollte. So war die peruanische Kultur ständig im Wechsel. So herrschten in Peru lange Zeit die Inkas. Später kamen die Eroberer aus Spanien und nach eine ganze Zeit später konnte Peru endlich seine Unabhängigkeit wieder erreiche.
Auch heute noch gibt es sehr viele Überreste aus der Vergangenheit Perus zu sehen. Die interessantesten befinden sich in Cusco, Machu Picchu und Kuelap. Aber auch ein Abstecher zum Titicacasee, Nasca, der weißen Stadt Arequipa oder zu den Nationalparks im Amazonasbecken kann auf jeden Fall interessant werden.
Für Touristen ist Peru auch eine gute Wahl als Urlaubsland, da der Urlaub durch den Wechselkurs in die landestypische Währung zu Gunsten der Peru Besucher ausfällt. So gibt es hier verschiedene Auswahlmöglichkeiten in Sachen Unterkunft. Man kann hier schon ein Doppelzimmer ab fünf bis zehn Euro pro Nacht bekommen. Ebenso kann man sich hier sehr günstig mit der landestypischen Kost versorgen.