Der bekannte Apostel Paulus gelangte angeblich 60 Jahre nach Christus durch einen Schiffbruch auf die Insel Malta. Nach und nach verbreitete er schließlich den christlichen Glauben. Einige Überreste der heiligen Gedenkstätten und unterirdische Anlagen zur Beisetzung der Verstorbenen auch bekannt als Katakomben befinden sich in den Städten Rabat und Mdina.
Insgesamt 365 Kirchen sind auf der Insel Maltas zu finden. Die meisten Kirchen befinden sich in kleinen Dörfern und Städten und wurden prachtvoll ausgeschmückt. Ansprechende Staturen und diverse Kirchenschätze verzieren die Kirchen und zaubern so einen ganz eigenen Charme.
An den Wanderwegen gelegen, sind einige Kapellen zu finden. Diese Kapellen wurden mühselig und liebevoll in Klippen und Felsen gehauen. In der Stadt Zeitun ist die älteste Pfarrkirche namens St. Gregorys zu finden. Die mittelalterliche Kirche auf der Insel Malta wurde früher von den Kreuzrittern umgebaut. Diese Kirche besitzt nach wie vor das älteste selbst konstruierte Kuppeldach von ganz Malta.
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Wer einen interessanten Urlaub erleben will, ist im Saarland gerade richtig, da man hier ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten besichtigen kann.
So sollte man sich vor allem den brennenden Berg von Dudenweiler nicht entgehen lassen. Der Berg inmitten eines Buchenwaldes ist nicht wirklich ein Berg, sondern eine felsige Schlucht. Aus den Felsspalten treten Rauschwaden, da in der Mitte des Bergs ein Kohleflös brennt. Das Flöz brennt bereits seit mehr als dreihundert Jahren. Warum der Brand entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen.
Anfangs wurde sogar versucht den Brand zu löschen, doch als die Alaungewinnung begann, wurde darauf geachtet, das unterirdische Feuer zu erhalten. Sogar Goethe soll hier gewesen sein, um sich die interessante Sehenswürdigkeit anzusehen. Eine Tafel am Berg bestätigt seinen Besuch.
Ebenfalls einen Abstecher wert ist der Wolfspark. Hier kann man Wölfe in ihrer natürlichen Umgebung besichtigen im Saarland. Der Park entstand durch Werner Freud, der sich viele Jahre der Wolfsforschung verschrieben hat.
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Will man einen besonderen Urlaub erleben ist man in Schleswig-Holstein gerade richtig, da das deutsche Bundesland seinen Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich vor allem das Heiliggeistkloster in Kiel nicht entgehen lassen. Das Heiliggeistkloster ist das älteste Gebäude der Stadt und berühmt wegen seiner herrlichen Kreuzgänge. Des Weiteren gibt es im Kloster eine ganze Reihe interessanter Sakralbauten zu bestaunen.
Ein weiterer interessanter Sakralbau Schleswig-Holsteins ist die St.-Nicolai-Kirche in Kiel. Hierbei handelt es sich um eine evangelische Kirche, die im Stil der Gotik errichtet wurde. Bis 1875 war die St.-Nikolai-Kirche die einzige Pfarrkirche Kiels. Zwischen den Jahren 1876 und 1879 wurde der Sakralbau umfassend umgebaut. Nach dem die Kirche während des Krieges vernichtet wurde, hat man sie in einfacher Version wieder errichtet. Dennoch ist der größte Teil der historischen Ausstattung erhalten geblieben.
Das Highlight der Kirche in Schleswig-Holstein in Norddeutschland ist die durch den Künstler geschaffene Statue „Der Geistkämpfer“. Die Figur soll an die Gefangenen im Ersten Weltkrieg erinnern.
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Russland gegenüber herrscht das Vorurteil, dass das Land für einen Urlaub nicht geeignet ist. Doch das ist falsch, da man in Russland wirklich viele interessante Sehenswürdigkeiten erkunden kann.
Die Highlights sind auf jeden Fall der Kreml und der rote Platz in Moskau. Der Moskauer Kreml war eigentlich eine im Mittelalter entstandene Burg, welche auf das Ende des fünfzehnten Jahrhunderts zu einer Zitadelle umgebaut wurde. An die Zitadelle wurde eine Befestigungsmauer mit zwanzig Türmen angebaut. Bis Anfang des achtzehnten Jahrhunderts war hier die Residenz der russischen Zaren. Im Inneren des Kremls befinden sich herrliche Sakral-und Profanbauten.
Auch der rote Platz gehört zu den Kremlmauern. Er ist extrem groß und gehört zu den berühmtesten Plätzen auf der ganzen Welt. Auf dem Platz befinden sich weitere interessante russische Sehenswürdigkeiten Moskaus, wie z. B. die Basiliuskathedrale, das Leninmuseum usw. Seit 1990 gehören der Kreml und der rote Platz in Moskau zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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Südtirol zieht jedes Jahr Tausende von Urlaubern an, da hier nicht nur herrliche Landschaften geboten werden, sondern auch eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten. Eine der Highlights Südtirols ist die Stadt Bozen.
In dem ehemaligen sumpfigen Talkessel entstand hier die erste Siedlung in der Nähe des heutigen Bozner Domes. Wissenschaftler schätzen, dass sich früher eine Burg auf dem Virgl befand, die den Namen Bozen trug. Heute ist vor allem die Altstadt von Bozen ein beliebter Ort zum Bummeln und Einkaufen.
Die romantisch verwinkelten Gassen schaffen für die Besucher eine wirklich herrliche Atmosphäre. Viele Cafés, Restaurants und Bars sind die idealen Plätze um sich mit der landestypischen Küche verwöhnen zu lassen und zu entspannen. Es gibt zahlreiche Monumente und Sehenswürdigkeiten, die im man im Stadtzentrum besichtigen kann, wie das Siegesdenkmal, der Dom, der Waltherplatz oder auch Ötzi, der Mann aus dem Eis.
Die sogenannten Bozner Lauben sind das Zentrum des Handels in der Stadt. Hier in Südtirol in Italien gibt es ein Geschäft neben dem anderen. Die Einkaufsstraße ist fantastisch gestaltet.
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Florenz ist eine Stadt in Italien, welches jedes Jahr mehrere Tausende von Touristen anzieht. Die Stadt hat ihren Besuchern viele schöne Städte und eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten zu bieten.
So sollte man sich z. B. den Piazza della Signoria nicht entgehen lassen. Der unvergleichliche Platz ist eines der Haupttouristenmagnete der italienischen Stadt. Der Piazza liegt im historischem Kern von Florenz, dem sogenannten Centro Storico. Den Piazza della Signoria kann man über die berühmte Einkaufsstraße, die Via di Calzaiuoli, erreichen. Auf dem Piazza della Signoria gibt es eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten der italienischen Stadt zu bestaunen.
Dazu gehören z. b. den Palazzo Vecchio, die Uffizien, der Neptunbrunnen und einige andere. Etwas Besonderes ist die Biblioteca Medica Laurenziana. Sie ist die bedeutendste Bibliothek Florenz und weltweit berühmt für ihre Manuskripte im italienischen Florenz. Die Bibliothek wurde von Cosimo de’Medici als Privatbibliothek gegründet. Heute gibt es in der Laurenziana mehr als 150000 Bücher, ca. 11000 Manuskripte und verschiedene Drucke aus dem sechzehnten Jahrhundert und mehr als 2000 Papyri zu bestaunen.
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Wer einmal auf der Insel Sylt seinen Urlaub verbringt, darf sich den Besuch des größten Hügelgrabes West- und auch Nordeuropas nicht entgehen lassen. Das Denghoog ist genau in Wenningstedt zu finden. Es ist schon fantastisch und wirklich beeindruckend, wie so ein riesiges Steingrab vor mehr als 5999 Jahren gebaut werden konnte. Die alte Grabkammer misst eine Länge von 4,9 Metern und hat eine Höhe von 1,75 Metern.
Will man die Grabkammer besichtigen, muss man durch einen schmalen Gang gehen oder durch ein Loch in der Decke. Wer mehr über das Grab erfahren möchte, sollte an der Führung durch das Grab teilnehmen, da man hier gute Hintergrundinformationen erhält, z. B. wie Findlinge in der damaligen Zeit bewegt worden sind.
Naturliebhaber sollten sich das Rote Kliff nicht entgehen lassen. Das Kliff liegt genau zwischen Wenningstedt und Kampen. Die herrliche Steilküste an der Nordseeküste bei der Insel Sylt erhielt ihren Namen dadurch, weil die Küste bei bestimmten Lichtverhältnissen rot leuchtet.
Durch die ständige Erosion ist der Küstenabschnitt gefährdet, wie auch durch die Sturmfluten.
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Das wohl beliebteste Ausflugsziel des Schwarzwaldes ist die Ruine des Schlosses Hohenbaden. Dieses Schloss liegt in einiger Entfernung von Baden Baden und wird auch als das alte Schloss bezeichnet. Diese Anlage stammt noch aus dem Mittelalter und eignet sich ideal als Ziel für einen Wanderausflug. Diese Ruine wurde angeblich für den Grafen von Baden im Jahre 1100 erbaut.
Bis zu dem Zeitpunkt an dem Christoph der Erste sich entschied umzusiedeln, war diese Burg das Zentrum der Politik von der ganzen Markgrafschaft. Aus diesem Grund wurde die Anlage immer wieder Um- und Ausgebaut, um sie so eindrucksvoll wie möglich erscheinen zu lassen. Nicht nur die Ruinen, sondern auch das Umland sind ausgesprochen ansprechend.
Das Schloss thront auf dem ungefähr 55 Meter hohen Battertfelsen und bietet einen wunderschönen Ausblick. Der Battertfelsen im badenwüttembergischen Schwarzwald ist bei Kletterern sehr beliebt, wer möchte kann ihn auch mit Hilfe eines Rundweges erklimmen. Früher lag etwas oberhalb des Felsens eine kleine Siedlung der Kelten, ein paar Überbleibsel sind noch zu erkennen.
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Die bekannte Kalksteinschlucht Barranc d`Algendar verläuft in einer Länge von 6 Kilometern von der Südküste bis Ferreries. Im Laufe der Zeit entstanden durch Erosionen in dem Kalkstein diese wunderschönen Arbeiten der Natur. Experten denken, dass es Zehntausende von Jahren gedauert hat, bis dieses eindrucksvolle Ergebnis zu Stande kam.
In diesem Gebiet erwarten die Besucher wunderschöne Blumen, viele Schmetterlinge und eine Vielzahl von Vögeln. Auf dem einen oder anderen Felsen entdeckt man auch Eidechsen die sich sonnen. Dank der idealen Kombination von Regen, Luftfeuchtigkeit und Windschutz durch die Felsen, ist alles unglaublich grün und blühend.
Dieser Ort eignet sich ideal als Ausflugsziel für Familien. So haben doch Forscher nur selten die Gelegenheit so viele Tiere an einem Ort beobachten zu können. Des weiteren kann man ideal durch die Algendar-Schlucht hindurch und an dem Westufer des Flusses entlang wandern auf der Insel Menorca. Dieses Stückchen Paradies lädt förmlich ein zum Verweilen und eignet sich als Ausflugsziel wunderbar.
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Alanya hat eine alte und vor allem ereignisreiche Geschichte vorzuweisen. So wurde der Ort bereits in der griechischen Antike besiedelt. Anfang des zweiten Jahrhunderts wurde die heutige türkische Stadt von Antiochos III. belagert. Die Bevölkerung konnte sich jedoch erfolgreich widersetzen.
Fünfhundert Jahre später entstand die heute noch zu besichtigende Burg von Alanya. Der Erbauer war Diototos Tryphon der Häuptling, der damals in Alanya ansässigen Piraten. Die Piraten wurden jedoch im Jahre 67 vor Christus durch Pompeius vertrieben. Während der römischen Kaiserzeit wurden eigene Münzen in der Stadt hergestellt.
In der byzantinischen Zeit wurde Alanya in Kalon Oros umbenannt, was so etwas bedeutet, wie schöner Berg. Aus diesem Zeitalter stammt auch die Kirche in der Festung, genau aus dem elften Jahrhundert. 1221 wurde die türkische Stadt von dem seldschukischen Sultan Alaeddin Kai Kobad I. eingenommen. Dieser benannte die Stadt in Alaiye um.
Zwei Jahre später wurde eine heute noch bestehende Sehenswürdigkeit errichtet, genauer gesagt, das Huand-Hatun-Haus. In dem Haus fand die Frau des berühmten Kyrvarts ihre letze Ruhestätte. Nach dem im Jahre 1474 das seldschukische Reich unterging, wurde Alanya an das Osmanische Reich angegliedert.
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Wer seinen Urlaub auf Korfu verbringt, wird noch lange davon reden, da die Insel ihren Besuchern wirklich ein fantastisches Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich unbedingt die Burgruine Angelokastro an der Nordwestküste von Korfu ansehen. Von dort aus hat man wirklich einen fantastischen Blick auf das Ionische Meer und dem in der Nähe liegenden Ort Lakones. Auch die Altstadt von Korfu ist sicherlich nicht ohne. Hier gibt es viele kleine romantische Restaurants und Cafés, in denen man sich gut erholen kann, von langen Besichtigungstouren.
Sehenswert ist auch die Bucht mit dem Kloster von Paleokastritsa. Wer gerne wandert, sollte unbedingt die Wanderwege zum Pantokrator, dem höchsten Berg der Insel Korfu, erkunden. Dort oben, ca. drei Kilometer vor dem Gipfel befindet sich eine traditionelle Taverne, wo man sich von der anstrengenden Wanderung stärken kann.
Wirklich fantastisch ist das Kloster Pontikonissi und auch die Kloster Insel Vlacherna.
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Die Stadt Regensburg wurde bereits 179 nach Christus als steinerne Festung namens Castra Regina erbaut. Einige Reste der damaligen römischen Ummauerung sind erhalten worden und können besichtigt werden. Aufgrund der damaligen römischen Volkswanderung wurde Casta Regina von germanischen Bajuwaren eingenommen und schließlich die Hauptstadt der damaligen Herzogstadt Bayern.
Dank eines Aufschwungs in der Wirtschaft wurde die bis dahin kleine unscheinbare Stadt eine freie, unabhängige Reichsstadt und war somit eine der größten Stadt des römischen Reiches der deutschen Nation. Von dieser Zeit zeugen die steinerne Donaubrücke und die beeindruckenden Geschlechtertürme.
Der historische und einmalige goldene Turm hat eine Höhe von 50 Metern und ist einer der best erhaltenen. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind das alte und immer noch bewohnte Schloss St. Emmeram. Etwas außerhalb liegt das Kloster Weltenburg mit dem Donaudurchbruch. Regensburg in Bayern ist eine beeindruckende Stadt, in der man viele Hinweise auf längst vergangene Zeit entdecken kann.
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Die griechische Insel Kreta hat eine äußerst interessante und vor allem alte Geschichte vorzuweisen. Die Insel war bereits ab dem Jahre sechstausend vor Christus besiedelt. Ab den dritten vorchristlichen Jahrtausend bildetete sich auf der Insel die erste Hochkultur auf dem europäischen Boden, genau die Minoische Kultur.
Ungefähr 1100 vor Christus kam die erste griechische Bevölkerung nach Kreta, die die Paläste ihrer Vorgänger übernahm. In den darauf folgenden Jahrhunderten folgten weitere griechische Stämme nach Kreta. Über die Zeit wurde die alte Sprache der Minoer verdrängt. In der klassischen Zeit gehörte Kreta zum griechischen Kulturraum und war als Insel der hundert Poleis bekannt.
In dieser Zeit wurde der in Stein gehauene Gesetzestext, der damals mächtigen Polis Gortys geschaffen. Dieser ist bis heute der einzige vollständig erhaltene Kodex dieser Art aus der griechischen Antike. Auch in der Zeit des Hellenismus war Kreta nicht ohne Bedeutung. Über die weiteren Jahrhunderte gab es viele Kriege und Zerstörung auf der Insel.
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Im sonnigen Italien liegt der berühmte Gardasee, zu dem jedes Jahr wieder einige Tausend Urlauber kommen. Ob nun als Rucksacktourist mit einem eher kleinen Geldbeutel oder ein Urlauber mit etwas gehobenen Ansprüchen. Jeder findet hier eine passende Unterkunft. Man hat die freie Auswahl bei den vielzähligen Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätzen und Pensionen rund um den Gardasee. Natürlich kann die Region um den Gardasee mit vielen Freizeitattraktionen und Sehenswürdigkeiten aufwarten.
Eine der wohl berühmtesten Attraktion ist die Wallfahrtskirche Santuario della Madonna die Montecastello, die sich bis zu siebenhundert Metern Höhe über den Gardasee erhebt. Diese prachtvolle Kirche stammt aus dem siebzehnten Jahrhundert.
Auch die Burgruine La Rocca di Manerla ist jederzeit einen Besuch wert, da man von ihr einen wahnsinnigen schönen Ausblick auf dem gesamten Gardasee hat. Für ausreichend Spaß und Spiel sorgen die zwei berühmten Freizeitparks am Gardasee. Der eine ist der größte Wasservergnügungspark am Gardasee, in dem man nicht nur dem Badespaß nachgeht. Auch gibt noch eine andere Attraktionen im Park, wie z.B. den Movie Park. Im Gardaland hingegen kommen die Liebhaber von allen Fahrgeschäften ganz auf ihre Kosten.
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Frankreich ist nicht nur für seinen herrlichen Wein bekannt, sondern auch für seine fantastische Flora und Fauna, wie auch der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
Ein absolutes Muss ist die Zahnrad-Bahn in Chamonix. Höhenängstliche sollten sie lieber meiden, da man mit der Bahn zum 1913 Meter hohen Montenvers fahren kann. Die Zahnradbahn wurde im Jahre 1908 eröffnet. Wer das Abenteuer liebt, sollte sich ebenfalls die Schwebebahn in Chamonix nicht entgehen lassen. Mit ihr kann man in gut zwanzig Minuten den 3790 Meter hohen Nordgipfel der Aiguille du Midi erreichen. Wenn wir schon bei den Bergen des französischen Rhone-Alpes sind, sollte man auch die Seilbahn die von Les Houches zum Pavillon de Bellevue führt, nutzen. Von dort oben kann man mit der Tramway du Mont-Blanc zum Mont-Blanc fahren.
Sehenswert ist auf jeden fall das Schloss in Grenoble. In dem Schloss in Frankreich war bis 1967 das Rathaus der Stadt untergebracht. Heute befindet sich im Inneren des Gebäudes, das Museum des Schriftstellers Stendhai.
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Die deutsche Insel Usedom ist bestimmt keine schlechte Wahl, um dort seinen Urlaub zu verbringen, da Usedom ihren Besuchern ein vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollten sich gerade die Kunstliebhaber unter den Touristen den Kunstpavillion an der Heringsdorfer Promenade nicht entgehen lassen. In dem bekannten Rundbau werden gerade im Sommer verschiedene Ausstellungen bekannter und unbekannter Künstler gezeigt. Am Besten findet man den Kunstpavillon von der Seebrücke aus in Heringsdorf, wenn man sich auf dem Weg zur Promenade macht, in die Richtung Bansin. Hier im Kunstpavillon hatten schon berühmte Usedomer Künstler, wie Ricarda Horn, Matthias Wegehaupt und Oskar Mannigk ihre Ausstellungen um ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Doch Usedom hat noch einige Sehenswürdigkeiten mehr zu bieten, wie das Automuseum Dargen, der Burgwall Mellenthin, die Suckower Eiche, die Golm-Gedenkstätte usw.
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So ein schönes Urlaubsland wie Zypern hat seinen Touristen auch einiges an sportlichen Aktivitäten zu bieten. Am häufigsten werden ausgiebige Fahrradtouren durch die herrliche grüne Natur der Urlaubsinsel unternommen.
Eine Vielzahl an Golfplätzen auf Zypern bieten viele Golfern die Möglichkeit, auch im Urlaub ihrem Hobby nachzugehen.
Des Weiteren werden Badeurlauber von Zypern begeistert sein, da die Insel viele Strände zu bieten hat. Der Schönste unter Ihnen ist der bekannte Nissi Beach. Aber auch das schroffe Troodosgebirge mit dem Berg Mount Olympos, dem höchsten Berg Zyperns hat viele reizvolle Eindrücke zu bieten.
Die Geschichte und Kultur Zyperns ist älter als neuntausend Jahre, was sich auch in den verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Insel widerspiegelt. So gibt es auf Zypern viele alte Tempel, Amphitheater und Paläste zu bestaunen. Eine der schönsten antiken Sehenswürdigkeiten ist das Haus des Dionysos. In seinem Inneren beherbergt es ein beeindruckendes farbenprächtiges Mosaik.
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Italien ist eines der wenigen Länder, die ein besonders reichhaltiges Angebot verschiedener Attraktionen zu bieten hat. In Italien lohnt sich auf jeden Fall ein Urlaub, da man hier viele verschiedene kulturelle Sehenswürdigkeiten erleben kann.
So sollte man sich die Santi Nicolo e Cataldo in Lege nicht entgehen lassen. Die Kirche wurde 1180 von einem Normannengrafen gegründet. Sie besitzt eine Barockfassade mit herrlichem Portal. Das Innere des Baus zeigt den Stil der Gotik.
Etwas Besonderes ist die Zona die Trulli, ein riesiges Gebiet von kleinen, miteinander verbundenen Steinhäusern mit kegelförmigen Dach, den sogenannten Trulli. Das Gebiet gehört heute zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Barletta hat ebenfalls so einiges zu bieten. So sollte man sich die Bronzestatue eines byzantinischen Kaisers nicht entgehen lassen. Die Statue hat eine Höhe von fünf Metern und ist eine der bedeutendsten Kolossalplastiken der Antike. Im dreizehnten Jahrhundert wurde die Statue von Konstantinopel nach Italien gebracht.
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Auf dem 743 Meter hohen Monte Titano, einem wuchtigen Kalkfelsen mit steil nach Osten abfallender Wand liegt San Marino, die kleinste Republik Europas. Ihre Grenzen sind sind allseits offen, es gibt keine Kontrollen oder Zollfomalitäten. Nur 24 Kilometer ist der Zwergstaat von dem vielbesuchten Badeort Rimini entfernt, mit San Marino verbindet ihn eine ausgebaute Schnellstrasse.
Ihren Namen führt die Republik auf Marinus zurück, einen Christen aus Dalmatien, der der Legende nach im vierten Jahrhundert eine verfolgte Schar Gläubiger hierher geführt hat.
San Marino ligt auf einem Kamm aus Kalkgestein im nördlichen Apennin, den man auch den Etruskischen Apennin nennt. Drei Gipfel des Monte Titano steigen steil aus der meerwärts geneigten Ebene empor.
Das Klima in San Marino entspricht dem Mitelitaliens mit regenreichen, milden Wintern und recht trockenen, heissen Sommern. Die touristische Hauptsaison liegt zwischen Mai und September.
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Wer einen Urlaub in Norwegen verbring wird mit vielen Überraschungen rechnen müssen. Man wird beispielsweise in dieser nordischer Region im Sommer mit relativ milden/warmen zehn bis dreißig Grad Celsius verwöhnt.
Auch bei landestypischen Hotels und Ferienanlagen hat man eine geradezu überwältigende Auswahl. In der grünen Hauptstadt Oslo findet man eine Vielzahl von Hotels, von wo aus man Tagesausflüge unternehmen kann.
Europas kleinste Metropole hat auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Da wäre der Vigeland Park mit seinen berühmten Skulpturen, die weltweit bekannte Holmenkollen Sprungschanze und noch zuletzt zu erwähnen wäre die alte Osloer Einkaufs- und Prachtstraße „Karl Johans“.
Zu den sehenswertesten und schönsten Naturschönheiten Norwegens zählen die Lofoten und die Bergketten an der Küste des Urlaubslandes. Des weiteren sind die vielen Schären, Seen und hinreissenden Fjorde ein gern besuchtes Ausflugsziel. Auch die Tiervielfalt ist in Norwegen überraschend groß. Die bekanntesten sind die Papageientaucher und Trottellummen, die an der ursprünglichen Küste Norwegens leben. Zu den spektakulärsten Bauwerken zählt der Struve-Bogen.
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