Wer einen interessanten Urlaub erleben will, ist im Saarland gerade richtig, da man hier ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten besichtigen kann.
So sollte man sich vor allem den brennenden Berg von Dudenweiler nicht entgehen lassen. Der Berg inmitten eines Buchenwaldes ist nicht wirklich ein Berg, sondern eine felsige Schlucht. Aus den Felsspalten treten Rauschwaden, da in der Mitte des Bergs ein Kohleflös brennt. Das Flöz brennt bereits seit mehr als dreihundert Jahren. Warum der Brand entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen.
Anfangs wurde sogar versucht den Brand zu löschen, doch als die Alaungewinnung begann, wurde darauf geachtet, das unterirdische Feuer zu erhalten. Sogar Goethe soll hier gewesen sein, um sich die interessante Sehenswürdigkeit anzusehen. Eine Tafel am Berg bestätigt seinen Besuch.
Ebenfalls einen Abstecher wert ist der Wolfspark. Hier kann man Wölfe in ihrer natürlichen Umgebung besichtigen im Saarland. Der Park entstand durch Werner Freud, der sich viele Jahre der Wolfsforschung verschrieben hat.
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Will man einen besonderen Urlaub erleben ist man in Schleswig-Holstein gerade richtig, da das deutsche Bundesland seinen Besuchern ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
So sollte man sich vor allem das Heiliggeistkloster in Kiel nicht entgehen lassen. Das Heiliggeistkloster ist das älteste Gebäude der Stadt und berühmt wegen seiner herrlichen Kreuzgänge. Des Weiteren gibt es im Kloster eine ganze Reihe interessanter Sakralbauten zu bestaunen.
Ein weiterer interessanter Sakralbau Schleswig-Holsteins ist die St.-Nicolai-Kirche in Kiel. Hierbei handelt es sich um eine evangelische Kirche, die im Stil der Gotik errichtet wurde. Bis 1875 war die St.-Nikolai-Kirche die einzige Pfarrkirche Kiels. Zwischen den Jahren 1876 und 1879 wurde der Sakralbau umfassend umgebaut. Nach dem die Kirche während des Krieges vernichtet wurde, hat man sie in einfacher Version wieder errichtet. Dennoch ist der größte Teil der historischen Ausstattung erhalten geblieben.
Das Highlight der Kirche in Schleswig-Holstein in Norddeutschland ist die durch den Künstler geschaffene Statue „Der Geistkämpfer“. Die Figur soll an die Gefangenen im Ersten Weltkrieg erinnern.
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Wer einmal auf der Insel Sylt seinen Urlaub verbringt, darf sich den Besuch des größten Hügelgrabes West- und auch Nordeuropas nicht entgehen lassen. Das Denghoog ist genau in Wenningstedt zu finden. Es ist schon fantastisch und wirklich beeindruckend, wie so ein riesiges Steingrab vor mehr als 5999 Jahren gebaut werden konnte. Die alte Grabkammer misst eine Länge von 4,9 Metern und hat eine Höhe von 1,75 Metern.
Will man die Grabkammer besichtigen, muss man durch einen schmalen Gang gehen oder durch ein Loch in der Decke. Wer mehr über das Grab erfahren möchte, sollte an der Führung durch das Grab teilnehmen, da man hier gute Hintergrundinformationen erhält, z. B. wie Findlinge in der damaligen Zeit bewegt worden sind.
Naturliebhaber sollten sich das Rote Kliff nicht entgehen lassen. Das Kliff liegt genau zwischen Wenningstedt und Kampen. Die herrliche Steilküste an der Nordseeküste bei der Insel Sylt erhielt ihren Namen dadurch, weil die Küste bei bestimmten Lichtverhältnissen rot leuchtet.
Durch die ständige Erosion ist der Küstenabschnitt gefährdet, wie auch durch die Sturmfluten.
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Das wohl beliebteste Ausflugsziel des Schwarzwaldes ist die Ruine des Schlosses Hohenbaden. Dieses Schloss liegt in einiger Entfernung von Baden Baden und wird auch als das alte Schloss bezeichnet. Diese Anlage stammt noch aus dem Mittelalter und eignet sich ideal als Ziel für einen Wanderausflug. Diese Ruine wurde angeblich für den Grafen von Baden im Jahre 1100 erbaut.
Bis zu dem Zeitpunkt an dem Christoph der Erste sich entschied umzusiedeln, war diese Burg das Zentrum der Politik von der ganzen Markgrafschaft. Aus diesem Grund wurde die Anlage immer wieder Um- und Ausgebaut, um sie so eindrucksvoll wie möglich erscheinen zu lassen. Nicht nur die Ruinen, sondern auch das Umland sind ausgesprochen ansprechend.
Das Schloss thront auf dem ungefähr 55 Meter hohen Battertfelsen und bietet einen wunderschönen Ausblick. Der Battertfelsen im badenwüttembergischen Schwarzwald ist bei Kletterern sehr beliebt, wer möchte kann ihn auch mit Hilfe eines Rundweges erklimmen. Früher lag etwas oberhalb des Felsens eine kleine Siedlung der Kelten, ein paar Überbleibsel sind noch zu erkennen.
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Die Stadt Regensburg wurde bereits 179 nach Christus als steinerne Festung namens Castra Regina erbaut. Einige Reste der damaligen römischen Ummauerung sind erhalten worden und können besichtigt werden. Aufgrund der damaligen römischen Volkswanderung wurde Casta Regina von germanischen Bajuwaren eingenommen und schließlich die Hauptstadt der damaligen Herzogstadt Bayern.
Dank eines Aufschwungs in der Wirtschaft wurde die bis dahin kleine unscheinbare Stadt eine freie, unabhängige Reichsstadt und war somit eine der größten Stadt des römischen Reiches der deutschen Nation. Von dieser Zeit zeugen die steinerne Donaubrücke und die beeindruckenden Geschlechtertürme.
Der historische und einmalige goldene Turm hat eine Höhe von 50 Metern und ist einer der best erhaltenen. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind das alte und immer noch bewohnte Schloss St. Emmeram. Etwas außerhalb liegt das Kloster Weltenburg mit dem Donaudurchbruch. Regensburg in Bayern ist eine beeindruckende Stadt, in der man viele Hinweise auf längst vergangene Zeit entdecken kann.
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Die deutsche Insel Usedom ist bestimmt keine schlechte Wahl, um dort seinen Urlaub zu verbringen, da Usedom ihren Besuchern ein vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollten sich gerade die Kunstliebhaber unter den Touristen den Kunstpavillion an der Heringsdorfer Promenade nicht entgehen lassen. In dem bekannten Rundbau werden gerade im Sommer verschiedene Ausstellungen bekannter und unbekannter Künstler gezeigt. Am Besten findet man den Kunstpavillon von der Seebrücke aus in Heringsdorf, wenn man sich auf dem Weg zur Promenade macht, in die Richtung Bansin. Hier im Kunstpavillon hatten schon berühmte Usedomer Künstler, wie Ricarda Horn, Matthias Wegehaupt und Oskar Mannigk ihre Ausstellungen um ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Doch Usedom hat noch einige Sehenswürdigkeiten mehr zu bieten, wie das Automuseum Dargen, der Burgwall Mellenthin, die Suckower Eiche, die Golm-Gedenkstätte usw.
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Schwerin ist eine interessante Stadt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Durch ihre Lage an der Mecklenburgischen Seenplatte hat die Umgebung der Stadt zahlreiche Seen zu bieten, wie den Burgsee, den Faulersee, den Grimkesee usw. Diese große Anzahl von Seen lockt vor allem im Sommer die Wassersportler und Badeurlauber an.
Um die meisten Gewässer Schwerins befinden sich interessante Sehenswürdigkeiten. So sollte man sich die Parkanlagen am Ziegelsee nicht entgehen lassen. Die Parks befinden sich direkt am Ufer des Sees und stehen unter Denkmalschutz. Die Beeindruckendsten unter ihnen sind die Parkanlage der Klinik und der Park am Wendenhof. Aber auch der Schlossgarten ist in Schwerin einen Besuch wert. Der im Barockstil gestaltete Garten stammt aus dem siebzehnten Jahrhundert. Zu dem auf der Schlossinsel befindlichen Garten gehört auch ein Englischer Garten. Im Park selber gibt es eine große Anzahl verschiedener Plastiken und Pavillons. Das Highlight des Schlossgartens ist das Reiterstandbild des Großherzog Friedrich Franz II.
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Mehrere zehntausende Kraniche rasten im Frühjahr und Herbst Zeit auf der Insel. Mit etwas Glück trifft man auf den Seeadler mit einer Spannweite von 2,5 Metern. Diese majestätischen Vögel sind hier auf Rügen zu Hause. Ferner leben hier auch viele Wasservögel, Möwenarten und Blässgänse.
Erfreuen Sie sich an der farbprächtigen Pflanzenwelt, entspannen sie beim Anblick der zwei Dutzend verschiedenen Orchideenarten. Darunter befindet sich die prachtvollste, der Frauenschuh. In den Feuchtgebieten Jasmunds wächst der Riesenschachtelhalm bis zu 2 Metern hoch. Sogar fleischfressende Sonnentaugewächse werden vom Moor auf Jasmund beherbergt.
Ein Besuch der beiden Nationalparks und des noch bestehenden Biosphärereservats auf Rügen sollte schon mal fest mit in die Urlaubsplanung miteinbezogen werden, wenn man unberührte Natur in ihrem Ursprung genießen möchte. Der Nationalpark Jasmund ist am Kreidefelsen, direkt am Meer. Ein großer Teil des Naturschutzgebietes besteht seit 1929. Die Natur konnte sich dort ungestört entwickeln. Hier trifft man auf eine unberührte Pflanzen-, sowie artenreiche Tierwelt.
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Potsdam ist eine interessante Stadt mit vielen alten und historischen Sehenswürdigkeiten. Egal ob historische Parkanlagen oder alte Gebäude in Potsdam gibt es alles. So ist die Stadt die einzigste deren gesamte Kulturlandschaft von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden ist. Absolut sehenswert ist auf jeden Fall das Orangerieschloss im Stil der italienischen Renaissance. Es befindet sich genau zwischen Klausberg und Schloss Sanssouci. Friedrich Wilhelm IV. lies es in den Jahren 1851-1864 erbauen. Der König galt auch als Romantiker auf dem Thron, was man sehr an dem Baustil des Schlosses merkt. Als das Orangerieschloss errichtet worden war, stand es eng im Zusammen hang mit der Planung eine Triumphstraße zu erbauen. Die Prachtstraße sollte am Triumphtor beginnen und in Belveder am Klausberg enden. Da es hier sehr viele Höhenunterschiede gab, war geplant diese durch Viadukte auszugleichen. Da in dieser Zeit aber starke politische Unruhen im Land herrschten, bedingt durch die Märzrevolution und auch die finanziellen Mittel fehlten, wurde die Straße nicht gebaut.
Ein Tip für die Stadt: Friseur Potsdam.
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Wer seinen Urlaub in Berlin verbringt, wird kaum so viel Zeit mit gebracht haben, dass er sich alle Sehenswürdigkeiten Berlins ansehen kann, da die Stadt eine große Anzahl verschiedner interessanter Plätze zu bieten hat. Man sollte sich auf jeden Fall den Berliner Dom ansehen. Er ist eine evangelische Kirche und befindet sich im nördlichsten Teil der Spreeinsel. Die Spreeinsel ist bei den Einwohner Berlins auch unter dem Namen Museumsinsel bekannt. Der Grundstein für den Berliner Dom wurde 1894 gelegt. Der Bau erfolgte nach den Plänen des Architekten Julius Raschdoff. Seine Pläne waren eng an dem italienische Hochrenaissance und dem barocken Baustiel gehalten. An sich dauerte der Bau des Berliner Doms elf Jahre. Auch heute noch gehört der Berliner Dom zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in der ganzen Republik Deutschland. Das mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude besteht aus drei Teilen, der zentralen Predigtkirche, der Tauf- und der Traukirche. Der Haupteingang der Kirche befindet sich am Lustgarten. Man kann hier auch zahlreiche Gruften der Familie Hohenzollern besichtigen.
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