Wer einen ruhigen Urlaub erleben möchte, ist in dem touristisch kaum erschlossenen Belize gerade richtig. Hier kann man nicht nur fantastische Naturlandschaften bestaunen, sondern auch einen Badeurlaub an bezaubernden Stränden verbringen.
Des Weiteren hat Belize unzählige Maya-Ruinen zu bieten. Belize besteht ungefähr zu zwei Drittel aus unberührter Natur. Der Besucher Belizes bekommt einen unvergesslichen Eindruck in eine fantastische Flora und Fauna. Fast die Hälfte Belizes wird vom Urwald geprägt, der die Heimat tausender verschiedener Pflanzenarten ist.
In Belize befindet sich auch das Barrier Riff, welches das zweitgrößte Korallenriff auf der ganzen Welt ist. Das Riff streckt sich vor der ganzen Küste Belizes aus und unterteilt sich in eine Vielzahl von Kleinriffen und Sandbänken. Die Cayes an der Küste des Landes sind meist von weiten und dicht bewaldeten Mangrovenwäldern überzogen. Seit dem Jahre 1996 gehört das Riff von Belize in Zentralamerika zum Weltnaturerbe der UNESCO. Auch an der Geschichte interessierte Touristen werden von dem Land begeistert sein, da man hier mehr als tausendvierhundert Mayaruinen besichtigen kann.
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Honduras ist eines der wenigen Länder, das Kultur, Naturschönheit und eine Vielzahl antiker Bauwerke in sich vereint. Die Naturliebhaber unter den Besuchern des Landes werden vor allem von dem Biosphärenreservat Rio Platano begeistert sein. Hierbei handelt es sich um einer der wenigen tropischen Regenwäldern Zentralamerikas, der bis heute noch erhalten ist. Er hat eine Fläche von fünftausend Quadratkilometern und streckt sich von der karibischen Küste bis hin ins Landesinnere.
Besonders die Artenvielfalt der Flora und Fauna zieht jedes Jahr Tausende von Forschern an. Im Park sind zum Beispiel Jaguare, Pumas oder Tapire beheimatet. Auch eine seltene Papageienart lebt im Rio Platano. Im Regenwald wurde eine Vielzahl von Felsmalereien gefunden, die indianischen Ursprungs sind. Das beweist, dass der Regenwald bereits viele Jahrhunderte von den Indianern bewohnt wurde.
Sogar heute noch leben hier die Miskito – und Penschindianer. Seit 1982 gehört das Biosphärenreservat zum Weltnaturerbe der UNESCO. Ein weiteres Highlight Honduras in Mittelamerika sind die Maya-Ruinen von Copan. Diese sollte man sich unbedingt ansehen. Sie werden sicherlich überrascht sein, zu welchen architektonischen Meisterleistungen die Mayas fähig waren.
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Das Majestic Theater befindet sich in Dallas in der Elm Straße 1925 und gehört mit 1607 Sitzplätzen zu den größten Theatern des Broadways. Das Gebäude ist sehr ansprechend und eindrucksvoll gestaltet worden. Das angebotene Programm ist sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Die Eintrittskarten für das Theater sind recht teuer, doch ist die Wahrscheinlichkeit, den einen oder anderen prominenten Menschen im Publikum zu entdecken, sehr groß. Abgesehen davon, wie viele Möglichkeiten werden sich wohl noch einmal bieten, in dieses eindrucksvolle Theater gehen zu können. Die gebotenen Shows sind immer live und somit für Besucher eine kleine Sensation.
Die Einrichtung des Hauses besteht sowohl aus alten, wie auch aus neuem modernem Design. Diese Kombination vermittelt Gemütlichkeit und strahlt gleichzeitig Charakter aus. Die wohl schönten Räume des texanischen Theaters sind die Lobby, mit den wunderschönen Kronleuchtern und die Treppenaufgänge. Die Sitze sind natürlich in unterschiedliche Bereiche und Preiskategorien eingeteilt. Was nur wenige wissen, dieses Theater ist mittlerweile über 80 Jahre alt.
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Der in 1562 m Höhe gelegene Atitlansee in Guatemala ist von drei Vulkanen umgeben. An den Hängen des Atitlanvulkans befindet sich ein Naturschutzgebiet.
Die fruchtbaren Küstenebenen entlang der Karibik sind zum Teil bewaldet. Östlich der Sierra de Santa Cruz liegt der grosse Izabalsee. von den Flüssen, die durch Teile der Sierra de Santa Cruz, der Sierra de las Minas und den Montanas del Mico nach Norden strömen, sind nur der Rio Montagua und der Rio Polochic schiffbar. Der lange Rio Usumacinta mündet in den Golf von Campeche (Mexiko). Durch das starke Gefälle der Flüsse, die in den Atlantik münden, eignen sich diese zur Elektrizitätserzeugung.
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Nicaragua ist der grösste Staat in Mittelamerika. Vor der karibischen Küste Nicaraguas liegen zahlreiche kleine Inseln, Sandbänke und Riffs. Die Islas del Maiz (Corn Islands) wurden 1914 für einen Zeitraum von 99 Jahren an die Vereinigten staaten verpachtet. Die Küstenlinie der Costa de Mosquitos ist stark gegliedert: dort befinden sich zahlreiche Lagunen, unter anderem die Laguna Huani im Norden und die Laguna de Perlas und Laguna de Bluefields im Süden. Die Küstenebene wird von vielen Flüssen durchschnitten, die im dahinterliegenden zentralen Hochland entspringen: der Coco, der Prinzapolca, der Grand de Matagalpa, der Escondido und der San Juan. Das Bergland, das ein dreieck mit der Spitze im süden bildet, besteht aus einigen steilen Gebirgsketten: den Cordillera de Darien, den Monatanas de Huari und den Cordillera de Yolaina. Höchster Gipfel ist mit 2107 m der Cerro Mogoton.
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Genaugenommen umfasst Mittelamerika eine Anzahl kleiner, gebirgiger Länder, die sich auf der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika und den Inseln der Karibik befinden. Im weiteren Sinne wird auch Mexiko zu Mittelamerika gerechnet.
Schon bevor Kolumbus (zwischen 1492 und 1504) die Neue Welt entdeckte, existierten in den dichtbevölkerten Gebieten des Doppelkontinents verschiedenen hochentwickelte Kulturen. Die Völker in Mexiko und den nördlichen anden Südamerikas (Tolteken, Maya, Atzteken und Inkas) hatten bereits eine sehr hohe Kulturstufe erreicht. Die Sioux und die Huronen in Arkansas und in der Umgebung des Ontariosees lebten dagegen viel weiträumiger verteilt und waren erheblich primitiver. Dasselbe galt für die Amazonas-Indianer im tiefen Süden.
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