Traumreisen weltweit

June 8, 2010

Indianer in Honduras

Honduras ist eines der wenigen Länder, das Kultur, Naturschönheit und eine Vielzahl antiker Bauwerke in sich vereint. Die Naturliebhaber unter den Besuchern des Landes werden vor allem von dem Biosphärenreservat Rio Platano begeistert sein. Hierbei handelt es sich um einer der wenigen tropischen Regenwäldern Zentralamerikas, der bis heute noch erhalten ist. Er hat eine Fläche von fünftausend Quadratkilometern und streckt sich von der karibischen Küste bis hin ins Landesinnere.

Besonders die Artenvielfalt der Flora und Fauna zieht jedes Jahr Tausende von Forschern an. Im Park sind zum Beispiel Jaguare, Pumas oder Tapire beheimatet. Auch eine seltene Papageienart lebt im Rio Platano. Im Regenwald wurde eine Vielzahl von Felsmalereien gefunden, die indianischen Ursprungs sind. Das beweist, dass der Regenwald bereits viele Jahrhunderte von den Indianern bewohnt wurde.

Sogar heute noch leben hier die Miskito – und Penschindianer. Seit 1982 gehört das Biosphärenreservat zum Weltnaturerbe der UNESCO. Ein weiteres Highlight Honduras in Mittelamerika sind die Maya-Ruinen von Copan. Diese sollte man sich unbedingt ansehen. Sie werden sicherlich überrascht sein, zu welchen architektonischen Meisterleistungen die Mayas fähig waren.

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